02.09.2006| Antifademo "Augen auf, schaut nicht weg! Rechte Strukturen aufdecken"
Am 2. September 2006 plante ein breites Bündnis aus Antifagruppen, Parteien, Gewerkschaften und Initiativen eine Demonstration unter dem Motto: „Augen auf! Schaut nicht weg! Rechte Strukturen aufdecken!“ im Berliner Süd-Osten. Grund dafür waren die wachsenden rechten Strukturen in Treptow-Köpenick und Neukölln und die damit verbundene Ausweitung von Angstzonen. Aber auch der allgemeine Rechtstrend der Gesellschaft, der sich in den Wahlen im Herbst niederschlug, sollte Gegenstand der Kritik sein. Wir von der Treptower Antifa Gruppe waren übrigens auch dabei. Ca. 500 Menschen haben den Weg nach Schöneweide zum Auftaktort gefunden und sind mit uns bis zur Rudower Spinne gezogen.

Meldung: 4.3.06 Neonaziband "Spreegeschwader" in der Spreehexe
Für den 04.03.2006 planten Neonazis ein Konzert der in der rechten Szene sehr populäre Naziband „Spreegeschwader“ in Treptow-Köpenick. Ort des Ganzen sollte die einschlägig bekannte Kneipe Spreehexe in der Schnellerstraße in Schöneweide sein. Allerdings bekam die Polizei zu früh Wind vom angelaufenen Vorverkauf und konnte somit das für Sonnabend abend geplante Konzert bereits am Donnerstag abend verbieten.

13.02.2006| Demonstration gegen Abschiebegewahrsam in Grünau
Polizei verhindert Solidaritätsbekundungen

Nach dem Aufstand im Abschiebeknast in Berlin-Grünau am 13. Februar beteiligten sich am Samstag den 18. Februar etwa 250 Menschen an einer Solidaritäts-Demonstration für die sich im Hungerstreik befindenden Insassen. Ein Insasse hatte versucht sich das Leben zu nehmen, da er die überzogenen Gebühren für die Haft nicht bezahlen konnte. Seit Jahren häuft sich Kritik gegen die Einrichtung der Abschiebehaft und Innensenator Körting verspricht seit Jahren Verbesserung, ohne dass dies praktische Konsequenzen hat. Pressemitteilung
Redebeiträge, die gehalten wurden: Redebeitrag zu Abschiebehaft in Grünau, Europäische Abschottungspolitik – Beispiel Spanien, Bilanz mörderischer Politik 1990 - 2000, Die Chipkarteninitiative, Gegen Rassismus!, Redebeitrag zur Doppelten Staatsbürgerschaft, Neonazis im Südosten Berlin


März 2005 l Antifa statt Verbote! BASO und KS-Tor verboten. Info
Nach dem überraschenden Verbot der Berliner Kameradschaften "Berliner Alternative Süd-Ost" (BASO) aus Treptow-Köpenick und der "Kameradschaft Tor" sowie deren "Mädelgruppe" aus Lichtenberg am 09. März 2005 atmeten viele auf. "Ein Problem weniger" müsste mensch meinen, aber dem ist keinesfalls so. Vielen erscheinen Verbote von Kameradschaften und rechten Parteien wie der NPD als Allheilmittel gegen Rechtsextremismus. Die Forderung nach Verboten war und ist immer wieder in der politischen Diskussion und in den Medien zu finden. Mit dem nun erfolgten Verbot jedoch wollte der Berliner Senat nur seine "antifaschistische" Ausrichtung unter Beweis stellen, Berlin tut schließlich was gegen seine Nazis. Die jedoch dürfte das Verbot nur herzlich wenig interessieren.

03.12.2005 | Naziaufmarsch in Treptow verhindern!
Nun schon im dritten Jahr in Folge wollten Neonazis aus ganz Berlin in Schöneweide für ein "nationales Jugendzentrum" marschieren. Auch diesmal werden wir uns ihnen in den Weg stellen um diesen Aufmarsch zu verhindern. Wir werden es nicht zulassen, dass die Nazis ihre Stellung im Bezirk Treptow-Köpenick weiter ausbauen. Nicht am 03.12., und auch an keinem anderen Tag. Weg mit den Nazilokalitäten "Spreehexe" und "Parzifal". Für eine emanzipatorische, antifaschistische Jugendbewegung. Die Nazis treffen sich um 12:00 Uhr am Bahnhof Schöneweide und wollen von da aus durch Johannistal marschieren.

08.09.2005|Flugblattaktion gegen Nazikneipe
Mit einer Flugblattaktion protestierten am 8. September AntifaschistInnen aus Treptow gegen das Lokal „Spreehexe“ in Berlin-Schöneweide. Dieses Lokal dient im Moment als wichtigster Treffpunkt der Berliner Neonazi-Szene. In dem Flugblatt werden zahlreiche Beispiele aus den letzten Monaten genannt, wo das Lokal „Spreehexe“ als Treffpunkt für neonazistische Versammlungen diente oder als Ausgangspunkt für neonazistische Aktionen und Straftaten. Nach den meisten rechten Aufmärschen der letzten Zeit diente die „Spreehexe“ als erneuter Sammelpunkt der Neonazis
Offener Brief der TAG an die WARSTEINER Brauerei
Brief an den Vermieter

11.06.2005 | Kundgebung "Schluß mit lustig! Kein Fest mit Rassisten, Sexisten und Nazis!"
Der Treptower Park ist von April bis September ein beliebtes Ausflugsziel für die BewohnerInnen Berlins. Regelmäßig finden hier kommerzielle Feste, wie das "Treptower Hafenfest" oder die "Treptower Festtage" statt, die zum einen Bürgerinnen und Bürger aus Treptow-Köpenick und anderen Stadtteilen anziehen, zum anderen aber auch Treffpunkt der Berliner Neonazi-Szene sind. Beliebter Ausgangspunkt ist der Biergarten "Zenner", an dem sich seit Jahren organisierte und gewaltbereite Nazis aus den verschiedensten Anlässen zusammenfinden, um von hier aus loszuziehen und andere BesucherInnen des Parks einzuschüchtern, anzupöbeln, zu jagen und zu verprügeln.


16.04.2005 | Spontandemo gegen 40 Jahre NPD und danach Le Monde est à nous 2005 - Konzert und Party gegen Angstzone Bhf. Schöneweide
Am 16.04.2005 sammelten sich vor der Seelenbinderstraße 42, vor der Bundeszentrale der NPD, ca. 70 AntifaschitInnen, die gegen die 40-Jahr-Feier der NPD demonstrieren wollten. 40 Jahre voll Antisermitismus, Rassismus, Sexismus und vor allem der Ideologie des Nationalsozialismus war Anlass genug, um mal unangekündigt Protest zu üben. Es wurden Antifa-Plaklate an die NPD-Zentrale geklebt und danach durch Köpenick demonstriert. Los ging es hinter dem Frontranparent mit der Aufschrift "KEINE PARTY OHNE UNS - Gegen Nazifeierkichkeiten vorgehen".

02.04.2005 | Spontandemo in Johannisthal wegen Mord in Dortmund | 200 Demonstranten
Auch in Berlin demonstrierten Antifaschisten aus Wut und Trauer über den Mord an Thomas Schulz, der durch einen 17 jährigen Neonazi am 28.03.2005 auf einem Dortmunder Bahnhof getötet wurde. Gegen 18 Uhr sammelten sich etwa 200 AntifaschistInnen spontan am S-Bhf. Schöneweide im Berliner Problembezirk Treptow.



04.12.2004 | Naziaufmarsch der BA-SO in Treptow-Köpenick | Polizei setzt Demonstrationsrecht einsichtig durch
Am 4.Dezember will die Neonazikameradschaft "Berliner Alternative Süd-Ost" (BA-SO) mit anderen Berliner Neonazigruppen durch Berlin Adlershof unter dem Motto "Jugend braucht Perspektiven! Für die Schaffung eines neuen Jugendzentrums!" marschieren. Eine ähnliche Situation ergab sich am 6.12.2003, als Neonazigruppen mit ca. 200 Anhängern unter fast identischem Motto durch Treptow und Rudow liefen.

28.08.2004 | Antifa-Demo und Kontrollverluste-Festival in Schöneweide Extraseite
Der Berliner Bezirk Treptow-Köpenick ist eine Hochburg organisierter Neonazis. Hier befindet sich die Bundeszentrale der NPD, hier gehen Rechte zu Spielen des 1. FC Union und es existiert seit Jahren eine aktive und lebendige Kameradschaftsszene. Die so genannten "freien Kameradschaften" haben zwar ihr Auftreten geändert, dabei jedoch keineswegs an Gefährlichkeit eingebüßt, sondern befinden sich vielmehr im Aufwind.

06.06.2004 | Demo der Kampagne "NPD-Zentrale abreißen - Abschiebeknäste auflösen" | Aufruf und Bericht Kampagnenseite und Broschüre
Auf dem Gelände der NPD Zentrale in Berlin-Köpenick wird wieder gebaut. Ein Schulungszentrum für den politischen Nachwuchs soll entstehen.
Schon Ende April 2003 konstatierte NPD Parteichef Udo Voigt, dass das Jahr 2003 das Jahr der "Schulungen und einer Struktur- und Verbandsreform" sei. Das in Berlin geplante Schulungszentrum bildet einen Teil dieses Konzepts. Hier sollen gerade junge "Deutsche"politisch ausgebildet werden um in der BRD "eine geistige Revolution zu entfachen".

01.05.2004 | Naziaufmarsch in Lichtenberg/Friedrichshain kippen! | Aufruf Extraseite
Am 1. Mai 2004 wollten 2500 Nazis aus NPD und Freien Kameradschaften vom Bahnhof Lichtenberg aus durch Berlin marschieren. Dagegen gingen etwa 5000 Antifaschisten auf die Straße, blockierten die Strecke, bauten Barikaden und zwangen die Polizei somit den Naziaufmarsch nach etwa 1km abzubrechen und alle Nazis nach Hause zu schicken. Damit wurde bewiesen, dass es doch noch sehr wohl möglich ist Naziaufmärsche dieser Größenordnung durch antifaschistische Proteste zu unterbinden.

2004 | Treptow | Gedenken an Widerstandskämpfer, Flugblattaktionen gegen das Vergessen
Seit Beginn des Jahres 2004 wollen wir den vielfältigen Widerstand gegen den Nationalsozialismus (1933-1945) aus der deutschen Bevölkerung in Treptow/Köpenick thematisieren. Ziel ist es der Opfer des Faschismus zu gedenken und jene zu ehren, die es, trotz des repressiven Drucks im Dritten Reich durch staatliche Organe und Denunziation, für angemessen hielten ihr Leben zu riskieren, um dem deutschen Vernichtungskrieg und dem Holocaust einhalt zu gebieten. Die Toten sind nicht umsonst gestorben! Das Gedenken an sie ist zukunftsweisend und gilt allen die heute gegen Faschismus, Rassismus und Antisemitismus vorgehen als Bezugspunkt.



06.12.2003 | Naziaufmarsch in Rudow/Treptow | Nachbereitung, Repression Aufrufe und Hintergrundinfos zur Nazigruppe BASO
Am 6. Dezember 2003 marschierten etwa 150 Berliner und Brandenburger Nazis durch Neukölln und Treptow. Über 1000 Neuköllner/Treptower Jugendliche, AntifaschistInnen und BürgerInnen stellten sich diesem Aufmarsch wiederholt in den Weg. Diese wurden jedoch von der Polizei immer wieder brutal von der Strasse gedrängt.
Der 6. Dezember hat gezeigt, dass der Senat und die Polizei bereit sind, einer menschenverachtenden Ideologie den Weg freizuprügeln. Die lächerlichen Versuche der Neonazis linksradikale Symbolik zu kopieren, zeigt nur ihr hohles Unverständnis gegenüber linker Gesellschaftskritik. So trugen die Neonazis rote Fahnen, Che Guevara Pullover und linke Transparente.

22.11.2003 | Silvio Meier Demo | Friedrichshain | Keine Kneipen für Nazis!
Zum elften Mal jährt sich am 21. November 2003 der Todestag von Silvio Meier. Der Hausbesetzer aus Friedrichshain wurde 1992 von Neonazis auf dem U-Bahnhof Samariterstrasse ermordet. Seitdem findet in Friedrichshain jedes Jahr eine antifaschistische Demonstration zur Erinnerung an Silvio Meier statt. Neben dem Gedenken soll gleichzeitig gegen rechte Ideologie und für eine linke Jugendkultur demonstriert werden.

15.11.2003 | Aufruf-Halbe | Kein faschistisches Heldengedenken in Halbe! Extraseite
Am 15. November 2003 wollen der "Freundeskreis Halbe" und die sogenannten Freien Nationalisten in Halbe bei Berlin mit der Parole "Ruhm und Ehre dem deutschen Frontsoldaten" einen bundesweiten Aufmarsch durchführen. Als wäre der "Volkstrauertag", eine eklige militaristische und deutschtümelnde Veranstaltung zum Gedenken an die in den Kriegen gefallenen Soldaten nicht schon genug, knüpfen die Neonazis an diesem Tag an das nationalsozialistische "Heldengedenken" zwischen 1933 bis 1945 an.

17.09.2003 | Innensenator Körting und Neonazis diskutieren zusammen im Brücke 7 e.V.
Berlins Innensenator Körting besuchte doch eine Veranstaltung des Brücke 7 e.V. und täuschte damit die Öffentlichkeit, da er im Vorfeld geäußert hatte, er würde dies unterlassen. Wie so oft bei Veranstaltungen in der Brückenstraße 7 waren nur rechte Jugendliche anwesend und boten der anwesenden Presse und dem sprachlosen Körting - der redlich versuchte diese umzustimmen, ein imposantes Bild. Antifaschisten waren der Veranstaltung fern geblieben, da es einfach keinen Sinm macht den falschen Leuten das Richtige zu erklären. NEU! Wahrscheinlich wird der Verein Brücke 7 doch nicht wie angekündigt vom Bezirk als Freier Träger anerkannt.

August 2003 | Solidaritätsaufruf | Journalist wegen "Notwehrprovokation" gegen Nazis in Haft
Im Oktober 2001 verteidigte sich ein freier Fotograf erfolgreich gegen einen Angriff von vier Neonazis an einem NPD-Stand in Grünau. Im Zuge seines Widerstandes verlor ein Nazi ein Stück seines Ohres und brach sich zwei Rippen, ein anderer musste ein Loch im Kopf hinnehmen. Auch der Journalist wurde erheblich von den Nazis verletzt. Die Verfahren gegen die Nazis wurden sofort eingestellt, während der Journalist in der ersten Instanz zwei Jahre und acht Monate Haft ohne Bewährung erhielt. Das Berufungsverfahren entschied jetzt: der Fotograf hätte die Nazis provoziert und sei demnach schuld an der Auseinandersetzung. Die Freiheitsstrafe wurde nun auf ein Jahr und sechs Monate ohne Bewährung abgeändert.

23.08.2003 | Kontrollverluste Festival | Trotz Verbot durch Köpenicker Behörden fand es in der Parkaue in Lichtenberg statt Extraseite
Wer jemals Festivals oder Straßenfeste organisiert hat, kann in der Regel ein Lied vom Kleinkrieg mit den deutschen Behörden singen. Oft scheint die Genehmigung solcher Großveranstaltungen aussichtslos. Etliche Ämter - ob für Grünflächen, Hygiene, Lärmbelästigung oder Wirtschaft zuständig - erlassen Auflagenbescheide; nicht selten platzen die Vorhaben. Ein Verfechter deutscher Ordnung und Gründlichkeit ist auch Michael Schneider (PDS), Stadtrat für Umwelt und Natur sowie stellvertretender PDS-Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Treptow-Köpenick.

16.08.2003 | Aufruf LE MONDE EST A NOUS | Königswusterhausen | Festival für Linke Gegenkultur
Extraseite
Bereits zum vierten mal findet das Festival "Le monde est á nous", welches zum größten in Eingeninitiative von Jugendlichen für Jugendliche organisierten Festival in der Region avanciert ist, in Königs - Wusterhausen statt.

13.06.2003 | Mord an Attila Aydin alias "Maxim" durch Werner P., einen verbitterten, rassistischen Rentner aus Köpenick
Attila Aydin alias "Maxim" war eine Sprüherlegende, man kann seine Bilder und Tags noch an vielen Wänden in Berlin bewundern. Auch musikalisch hatte er sich in der Hip-Hop-Szene einen Namen gemacht.
Am 13. Juni 2003, seinem Geburtstag, wurde er in Köpenick von Werner P., einem 76 jährigen deutschen Rentner ermordet. Was war geschehen? Werner P. hatte Maxims Freundin in einem Supermarkt angepöbelt und bei einer Verkäuferin denunziert, weil sie keinen Einkaufswagen benutzte, sondern die Waren einfach in eine Tasche steckte. Als Maxim ihn daraufhin kurze Zeit später vor dem Supermarkt zur Rede stellen wollte, zog dieser ein Springmesser und stach ihm gezielt ins Herz.

2003 Unser Streit um Akzeptierende Jugendarbeit und Gegenkonzepte mit Streetworkern von Gangway Bezirkseinschätzung zu Nazis in Treptow
Die Streetworker von Gangway veröffentlichten im April 2003 einen Offenen Brief an die "Antifa in Treptow/Köpenick" in dem sie sämtliche antifaschistische Arbeit als lächerlich und antidemokratisch diffamieren. Unsere Antwort darauf findet ihr in unserer Antwort, einem Offenen Brief an Gangway.

26.04.2003 Demo-Aufruf | Berlin Köpenick | Nazis morden, der Staat schiebt ab!

Für den 1. Mai hat die NPD einen Aufmarsch in Berlin Charlottenburg angemeldet. Es muss davon ausgegangen werden, dass sich zur "Zentralen deutschlandweiten 1. Maikundgebung der NPD" mehrere tausend Neonazis am S-Bahnhof Heerstrasse versammeln werden, um dann mit einer Großdemonstration durch Charlottenburg zum Olympiastadion ziehen.

19.04.2003 | Party-Aufruf | Le Monde est à nous! | Alte Feuerwache Schöneweide
Warum machen wir diese Party?
Weil wir euch mögen und weil wir eine alternative Jugendkultur als Gegenkultur zur rechten Jugendszene bzw. zum gesellschaftlichen Mainstream fördern wollen.
Jedes Jahr findet "Le Monde est á nous", in Treptow, in einer Gegend statt, die sonst wenig alternative Freizeitmöglichkeiten, oder Räume bietet, in denen mensch sich ohne Angst vor Nazis bewegen kann. Diese Party soll nicht nur Schutzraum für alle Opfer rechter Straßengewalt sein, vielmehr wollen wir zeigen, dass es auch im "Herzen der Bestie" möglich ist Partys zu machen, auf der sich kein einziger Nazi blicken lässt.

2003 Streit mit Brücke 7 e.V. wegen dubioser Veranstaltungen mit Rechtsextremisten
Worum ging es beim Streit mit dem Verein Brücke 7 im Jahr 2003. Wir dokumentieren hier zwei Flugblätter, die AntifaschistInnen zu der Zeit im Bezirk verteilt haben.


Treptower Antifa Gruppe (T.A.G.)
c/o Infoladen Daneben, Liebigstr.34, treptowerantifa@no-log.org

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