Angefangen hatte alles bei einer Geburtstagsfeier im Hause Christanell im
Jahr 1995. Luise
lud wieder einmal alle ihre Leute ein, welche sie gerne hatte und mit denen sie
einfach gerne beisammen war.
Irgendwann sprach man davon, wie schön es doch wäre, wenn man sich öfters
in so geselliger Runde treffen könnte, wenn man sogenannte
"Weiberabende" veranstalten würde. Wenig Worte, tiefer Sinn! Die
Anwesenden - sieben Frauen - waren alle Feuer und Flamme. Das wäre doch
was: MITEINANDER einen tollen Abend verbringen!
Das Wichtigste bei diesem Unterfangen war, alle Mitglieder
richtig zu motivieren und
jedes Alter anzusprechen. Jeder einzelne sollte zum Gelingen beitragen, damit
wirklich unvergessene Abende entstehen konnten. Abseits sollten die täglichen
Sorgen und Streitereien liegen, alles Negative für ein paar Stunden vergessen
sein.
Eine, die sich fest vornahm, dass diese Abende zustande kommen konnten, war Luise.
Sie übernahm sozusagen den VORSITZ, war die Präsidentin des Clubs. Sie achtete
und achtet immer noch darauf, dass nicht zu lange Pausen zwischen den Treffen
entstanden, dass das Club - Feeling nicht nachließ und immer noch nicht
nachlässt.
Ach? Woher der Name kommt? Tja, der Ehemann unserer Marianne,
der Meinrad, war beim ersten Treffen dabei, als man verzweifelt nach einem
geeigneten Namen suchte. Viele Vorschläge kamen, doch keiner fand rechte
Zustimmung. "Club der sieben Frauen...", "Altweiber....",
und plötzlich platzte Meinrad mit seinem Vorschlag in die Runde:
"GOLDEN GIRLS! Was wäre mit diesem Namen?"