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Gespielt wird eigentlich alles, was uns so in die Quere kommt, wir sind
aufgeschlossen für jedes neue Spiel.

Zum Einen hätten wir da:
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ACTIVITY
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Die Spieler bilden mehrere, wenn möglich zahlenmäßig gleich
starke Mannschaften. Jede Mannschaft erhält eine Spielfigur und stellt diese
auf das Startfeld. Die Stapel mit den Aufgabenkarten werden gut gemischt und
verdeckt neben das Spielbrett gelegt. Zusätzlich müssen für die
Zeichenaufgaben Papier und Schreiber bereit gelegt werden.
Spielablauf: Die einzelnen Mannschaften
versuchen durch geschicktes Darstellen, Umschreiben, Zeichnen bzw. Erraten der
Tätigkeiten auf der Spielstrecke vorwärts zu kommen. Das Team, das zuerst das
Zielfeld erreicht, hat gewonnen.
ACTIVITY führt zu turbulenten Aktivitäten und kann auch
große Spielrunden stundenlang amüsieren, besonders, wenn unsere Moidl Wörter
versucht zu erklären.
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SOLO SOLO
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Dieses verrückte Mau - Mau - Spiel garantiert Gruppenspaß!
Jeder Spieler erhält acht Karten, die verbleibenden Karten bilden den
Kartenstock, der auf der Mitte des Tisches gelegt wird. Die oberste Karte wird
aufgedeckt und bildet neben dem Kartenstock den Ablegstapel. Die Spieler nehmen
ihre Karten zur Hand und sortieren diese nach Farben oder Zahlen.
So, und nun heißt es, die Karten los werden! Aufpassen muss
man, nicht ausgetrickst zu werden. Und eines ist vollkommen sicher:
Schwindeln ist vorprogrammiert!
Noch eines ist wichtig: Vor dem Ablegen der vorletzten Karte
muss man laut und deutlich SOLO sagen; vor dem Ablegen der letzten Karte SOLO
SOLO.
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FACKLEN ("Fackl"
ist Dialekt und heißt Schweinchen)
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Jeder Spieler erhält vier Karten, der letzte
bekommt fünf. Nun sortiert sich jeder Spieler seine Karten nach einer
bestimmten Figur oder nach einer bestimmten Zahl (z.B. man sammelt 4 Unter, 4
Achter,...)
Die Aussortierung geht so vor sich, dass
derjenige Spieler, welcher fünf Karten in der Hand hält, eine (die er nicht
braucht) zugedeckt seinem Nachbarn zuschiebt, der sie aufhebt und für sich
entscheidet, ob die Karte gebraucht oder wieder abgeschoben wird.
Wer den "WELI" (eine Karte aus einem
Südtiroler Kartenspiel) bekommt, muss ihn eine Runde behalten ("über
Nacht schlafen lassen"). Dann erst darf dieser weiter gegeben werden.
Derjenige, welcher vier gleiche Karten zusammen
bekommen hat, legt sie klammheimlich auf den Tisch. Der Letzte, der seine Karten
auf den Tisch wirft, ist das "Fackl".
Interessanter wird das Spiel, wenn man vorher
etwas ausgemacht hat, was der Verlierer tun muss.
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HUGO
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Die rauschende Ballnacht auf Schloss Gruselstein
ist in vollem Gange. Die feinen Gäste amüsieren sich königlich. Noch ahnt
keiner, dass sich Hugo, das Schlossgespenst, heimlich, still und leise
anschleicht und ein wenig Gruselstimmung verbreiten möchte...
Doch plötzlich herrscht helle Aufregung, als
Hugo leuchtend mitten unter die Gäste schwebt. Eine hektische Suche nach einem
freien Versteck in den Schlosszimmern beginnt. Alle flüchten vor Hugo, um sich
nicht von ihm fangen zu lassen. Wer jedoch nicht schnell genug war, dem bietet
Hugo eine Kostprobe seiner Gruselkünste...
Immer dann, wenn ein Gespenst gewürfelt wird,
jagt Hugo den fliehenden Gästen hinterher und versucht, sie einzufangen.
Gefangene Gäste müssen für den Rest des Balles zum Gruseln ins Verlies...
Beliebt sind natürlich auch Kinderspiele:
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REISE NACH JERUSALEM
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SITZ AUF
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FUNKERSPIEL
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MILLIONENSHOW
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SPIEL DES WISSENS
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MEGA MEAL
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GROßER PREIS
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Unsere Frauen haben immer wieder die Gelegenheit; wie Kinder zu
denken, sich jung zu fühlen, mal wieder ordentlich aus sich herausgehen zu
können,....
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SUPERTOMBOLINA oder
BINGO
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Das ist ein Zahlenspiel. Jeder Spieler erhält
eine Spielplatte mit Fensterchen. Eine Person muss den Spielleiter machen, der
aus einer Stofftasche runde Holzsteine zieht, auf welchen Zahlen stehen. Immer
dann, wenn jemand eine Zahl auf seiner Spielplatte entdeckt, sofern der
Spielleiter sie genannt hat, darf er ein Fensterchen schließen.
Gewinner ist derjenige, der alle Fensterchen
geschlossen hat.
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TISCHKEGELSPEL
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Dieses Spiel ist sehr beliebt! Mit einem
Holzkreisel müssen neun Kegel umgeworfen werden. Ist doch einfach,...oder?
So einfach ist es natürlich nicht!
Man spielt in Gruppen zu viert. Es muss genau
geschaut und gezielt werden. Manchmal muss man "aufräumen", d.h. der
Spieler davor hat wahrscheinlich ein, zwei, drei,... Kegel in den schwierigsten
Positionen stehen gelassen und nun "darf" sein Partner
"aufräumen".
Jeder Spieler hat drei Schübe. Gut wäre es
natürlich, wenn man selber sein Feld aufräumen würde und so viele Punkte wie
nur möglich macht.
Manchmal wird der letzte Schub auch geschenkt.
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