Die Jahre von 1951 bis 1960

 

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Das Jahr 1951

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21.09.1951 Wegen fehlender Wiener Unterstützung seiner Südtirolpolitik bietet der österreichische Botschafter in Rom seinen Rücktritt an.
 

Das Jahr 1952

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10.01.1952 Außenminister Gruber bittet, die Schulfrage und andere anstehende Probleme in Sinne der Südtiroler zu regeln.
14.01.1952 Note der österreichischen Regierung betr. Südtiroler Autonomie.
20.04.1952 Note der österreichischen Regierung betr. Südtiroler Autonomie.
 

Das Jahr 1953

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18.10.1953 Geheime Noten der Wiener Regierung an die Westalliierten, Forderung nach Volksabstimmung auch für Südtirol.
28.10.1953 "Todesmarsch"-Artikel von Kanonikus Gamper in den "Dolomiten".
 

Das Jahr 1955

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15.05.1955 Österreichischer Staatsvertrag.
 

Das Jahr 1956

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08.10.1956 Österreichisches Memorandum betr. Südtirol; gefordert wird u.a. eine gemischte italienisch-österreichische Kommission.
 

Das Jahr 1957

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30.01.1957 Italienische Antwortnote; Italien lehnt österreichische Forderung ab.
25.05.1957 Wachablöse in der SVP; Silvius Magnago wird neuer Parteiobmann.
17.11.1957 Südtiroler Massenprotest auf Schloß Sigmundskron mit der Forderung "Los von Trient!"
 

Das Jahr 1958

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04.02.1958 Die SVP-Abgeordneten Tinzl, Ebner und Guggenberg legen nach Absprache mit Nordtirol dem Parlament in Rom den Entwurf für eine Landesautonomie vor, der nie behandelt wird.
22.02.1958 Beginn von "Verhandlungen" zwischen Wien und Rom.
 

Das Jahr 1959

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31.01.1959 SVP tritt wegen Volkswohnbaugesetz aus der Regionalregierung aus.
04.03.1959 Außenminister Figl spricht das Thema Südtirol im Nationalrat in Wien an.
20.04.1959 Außenminister Figl will das Thema auf der Jubiläumssitzung des Europarates in Straßburg ansprechen; nach Interventionen des italienischen Abgeordneten Lucifero und des belgischen Vorsitzenden übergeht er in seiner Rede den entsprechenden Passus.
01.08.1959 Die SVP-Spitze fordert in Innsbruck vom neuen Außenminister Kreisky, vor der UNO das Selbstbestimmungsrecht zu fordern; Kreisky spricht von einem "folgenschweren Beschluß" und kann die Südtiroler umstimmen.
21.09.1959 Kreisky erläutert das Südtirolproblem erstmals vor der UNO.
23.12.1959 Einreiseverbote für Nordtiroler Politiker nach Südtirol.
 

Das Jahr 1960

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01.05.1960 Mai: Der italienische Ministerpräsident Tambroni schlägt Geheimgespräche vor; Kreisky ist dafür, die Tiroler lehnen ab.
28.06.1960 Der Ministerrat in Wien beschließt, die Südtirolfrage vor die UNO zu bringen.
31.10.1960 Einstimmiger Entschließungsantrag der UNO-Vollversammlung: Wien und Rom werden aufgefordert, ihre Verhandlungen wieder aufzunehmen, um die Meinungsverschiedenheiten über das Pariser Abkommen zu bereinigen und den Streit darüber beizulegen.
31.12.1960 Silvius Magnago wird Landeshauptmann.