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    <title>Antifa Friedrichshain</title>
    <link>http://freeweb.dnet.it/antifhain</link>
    <description>Meldungen der Antifa Friedrichshain</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>left copyright</copyright>
    <pubDate>Sat, 03 July 2008 09:59:01 +0200</pubDate>
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      <title>8. Juli: Naziladen in Sch&ouml;neweide schlie&szlig;en</title>
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Vor wenigen Tagen eröffnete der stadtbekannte Neonazi Sebastian Schmidtke (NW-Berlin und stellvertretender NPD-Landesvorsitzender) das Geschäft “Hexogen“ in der Brückenstraße 9 – nur wenige Meter entfernt von der einschlägig bekannten Nazi-Kneipe “Zum Henker“. Er will dort einen
weiteren Treffpunkt für die Berliner Neonazi-Szene etablieren. Die Wahrnehmung von Schöneweide als “ihrem“ Kiez, als “No-Go-Area“ für potentielle Opfer von nazistischer Gewalt, wird so vermutlich noch zunehmen. Das wollen wir den Nazis streitig machen, denn wir dulden keine Rückzugsräume für Neonazis. Schöneweide ist unser Kiez – wir werden ihn den Nazis nicht überlassen.
Wir wollen zudem all den von Naziangriffen und -brandanschlägen betroffenen Projekten sowie allen antifaschistisch Engagierten vor Ort unsere Solidarität bekunden. Deswegen rufen wir dazu auf, mit uns am 8. Juli 2011 in Schöneweide zu demonstrieren!
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	  <link>http://www.abso-berlin.tk<link>
      <author>AFH</author>
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      <title>30. Juni 2011 "Pro-Deutschland" kam nicht durch</title>
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Veranstaltung der Rechtspopulisten im Kreuzberger Rathaus erfolgreich blockiert.
"Wenn wir jetzt aufgeben, kommen wir nirgendwo mehr rein!" Lars Seidensticker Pro-Deutschland Landesvorsitzender von Berlin

Am 30. Juni haben knapp 500 entschlossene AntifaschistInnen eine Veranstaltung von Pro-Deutschland im Rathaus Kreuzberg (Yorckstraße) durch Blockaden verhindert. Viele Organisationen hatten bereits am frühen Nachmittag Stände in den Gängen des Gebäudes aufgebaut und die Aufgänge zum Bürgersaal besetzt. Rund um das Rathaus versammelten sich mehrere hundert Menschen. Eine gemeinsame Kundgebung des Bündnis Rechtspopulismus Stoppen und der Initiative Gegen Rechts Friedrichshain, die vor dem Rathaus stattfinden sollte, wurde von der Polizei im Vorfeld untersagt bzw. verlegt. Erst das faktische Erscheinen hunderter DemonstrantInnen setzte das Demonstrationsrecht unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters (der Vorplatz des Rathauses gehört zu seinem Hoheitsgebiet) durch. 
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      <author>AFH</author>
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      <title>17. Juni 2011: Pro-Deutschland Kundgebung endet mit Platzwunden</title>
      <description>300 demonstrieren gegen den Wahlkampfauftakt von pro in Friedrichshain-Kreuzberg
Unter dem Motto „Heraus zum 17. Juni!“ veranstaltete die rechtspopulistische Partei „Pro Deutschland“ eine Kundgebung am Frankfurter Tor in Berlin-Friedrichshain um gegen „rote, braune und grüne Diktaturen auf die Straße zu gehen“. </description>
      <link>http://freeweb.dnet.it/antifhain/</link>
      <author>AFH</author>
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      <title>Unsere Straße: Silvio-Meier-Straße</title>
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        Offener Brief an die Bezirksverordnetenversammlung von Friedrichshain-Kreuzberg
Am 21. November 1992 wurde der Hausbesetzer und Antifaschist Silvio Meier am U-Bahnhof Samariter Straße von Neonazis ermordet. Basisinitiativen aus dem Kiez und antifaschistische Gruppen organisieren seither alljährlich eine Mahnwache am U-Bahnhof. Auf deren Initiative hin wurde dort auch eine Gedenktafel für Silvio Meier angebracht. Diese wurde mehrmals gestohlen und wiederholt beschädigt. Die alljährliche Demonstration im Gedenken an Silvio Meier hat sich mit mehreren tausend Teilnehmer_innen zur größten regelmäßig stattfindenden antifaschistischen Demonstration in Berlin entwickelt. Silvio Meier ist ein Teil jüngster Geschichte dieses Stadtbezirks.
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      <author>AFH</author>
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    …
 
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