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In
organisatorischer Hinsicht hat man schon Mitte des 17.Jh. Ober- und
Unterschützenmeister sowie Schützenräte eingeführt. Eine besondere
Rolle spielte der "Zieler" welcher die Aufgabe hatte, neben
der Scheibe in Schusssicherer Deckung zu warten, bis der Schuß gefallen
war, um dann demselben mit der "Zielkelle" so auf der Scheibe
anzuzeigen, dass der Schütze verstand, ob der Schuss hoch oder tief,
links oder rechts vom Zentrum lag. Beim Zentrumstreffer brachte der
Zieler einen Böller zur Entladung oder führte einen Tanz um die
Scheibe auf. Fehlschüsse wurden mit einem Besen, der über die Scheibe
gewischt wurde, angezeigt.
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